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Privat Sammlung - anerkanntes Museum

Hier geht es rund ums Weben. Insbesondere um die Herstellung von gewebten Bändern. Seien es Zierbänder, Schmuckbänder, stabile Bänder, Gürtel, Antriebsriemen, etc. Bänder sind vielseitig und wurden immer gebraucht. Sie sind stabiler als Seile. Schnell herzustellen und vielseitig.

 

Sie können unteranderem sehen:

  • Flachs - von der Pflanze zum Garn

  • Hand Spindeln aus der Welt

  • Spulen von 1675 bis Heute

  • Kämme zum Anschlagen

  • Scheren - eine Vielzahl je nach Bedarf

  • Kamm weben - Anschauungsstücke

  • Kasten weben - von 1750 bis heute

  • Garnspindel

  • Spinnräder

  • Umspulhaspel

  • Vom Gewichtswebstuhl zum Hochwebstuhl

  • u.v.m. 

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Web Technik

Die Technik des Webens ist seit der Steinzeit bekannt. Kette und Schuss. 

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Die Anfänge

In der Steinzeit gab es vornehmlich den Gewichtswebstuhl. Leicht zu transportieren und schnell aufgezogen. Ein Nachbau befindet sich im Museum.

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Klein. leicht und flexibel

Das Kammweben ist sehr flexibel. Braucht kein Platz und mit ein wenig Übung kann jeder sehr schnell kreative Bänder herstellen. An jedem Ort zu jeder Zeit.

Das Museum ist zu den Öffnungszeiten der Tuchweberey geöffnet

Immer Montags von 19:00 Uhr bis 19:30 Uhr (Einlass)

oder auf Anfrage.​

Eintritt frei.

Tiere sind NICHT erlaubt.

Jetzt anrufen: 07451 6232606
oder mail an mail@kreativstudiowidmann.de

Erstellt für Sigrid Widmann durch Michael Widmann

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